Kleine Brioche {mit übernachtgare}

kleine BriocheHeute habe ich dreierlei kleine Brioche für Euch. Abends angesetzt, sind sie morgens relativ schnell vorbereitet und bereit für das Frühstück. Und da es eben kleine Brioche sind, die in einer Muffinform gebacken werden statt ein großes in einer Kastenform, kann man auch super variieren. So hat jeder das, was er am liebsten mag: pur, mit Schokolade oder mit Rosinen (letztere sind mein persönlicher Favorit 😉 ).
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Bunter Kartoffelsalat

Bunter Kartoffelsalat
Ähm, ja, also, wie soll ich sagen? Es gibt wieder ein Kartoffelsalat-Rezept hier auf dem Blog. Dieser hier ist ein bunter Kartoffelsalat und ist ganz spontan entstanden. Eben aus dem, was so da war… Und das Ergebnis war so lecker, dass ich froh war, die Fotos gemacht und die Mengen notiert zu haben. 😉 Also komme ich jetzt ohne große Umschweife direkt zum Rezept… Weiterlesen

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Mini-Kokos-Muffins {frisch aus dem ofen}

Mini-Kokos-Muffins
So ein paar Mini-Kokos-Muffins mit einem Glas Milch wären jetzt gut…. Hm, blöd für mich, dass es schon ein paar Wochen her ist, dass ich sie gebacken habe. 😉 Da sie aber so einfach zu machen sind, ist es eigentlich ein leichtes sie spontan zu backen und genießen. Teig herstellen, ab in die Form, dann in den Ofen, rausholen und ab in den Mund. Ok, vielleicht mit einer ganz kurzen Pause zum abkühlen, denn wir wollen uns ja nicht den Mund verbrennen. 😉
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Kartoffel-Tarte mit Apfel und Schwarzwurst

Kartoffel-Tarte mit Apfel und Schwarzwurst
Ehrlich gesagt bin ich gar kein so großer Schwarzwurst-Fan. Wisst Ihr denn was das ist? Blutwurst! Eigentlich gar nicht mein Ding, wenn, dann eher das von meinem Mann. Aber ich muss sagen, so aus dem Ofen und in Kombination mit Kartoffeln und Äpfeln, erinnert die Kartoffel-Tarte an eine leckere Variante von „Himmel und Erd“. Die Anregung zu dem Rezept habe ich übrigens aus Der große Lafer – Backen*. Ein tolles Buch, das ich nur empfehlen kann. Weiterlesen

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Reis all’Amatriciana {pfannengericht}

Reis all'Amatriciana
Das heutige Rezept ist eigentlich ein typisches Nudel-Rezept und hieß in Bill Grangers Buch Basics* „Bucatini all’Amatriciana“. Da ich aber an dem Tag, an dem es das geben sollte, ausnahmsweise keine Lust hatte frisch Nudeln zu machen, schwenke ich spontan auf Reis um. Und was soll ich sagen? Das war ebenfalls sehr lecker. 😀 Generell mach ich Reis eigentlich viel zu selten. Keine Ahnung woran das liegt, aber ich sollte es definitiv mal ändern. Und dass es letzte Woche auch Reis hier auf dem Blog gab, ist Reiner zu verdanken. Ihr kennt doch Reiner? Reiner Zufall, meine ich 😀
Wie auch immer, ob mit Nudeln oder Reis: „all’Amatriciana“ ist schnell und einfach gemacht und sehr lecker. 😀 Weiterlesen

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Kirsch-Schmand-Kuchen {blechkuchen}

Kirsch-Schmand-Kuchen
Irgendwie habe ich schon ewig keine Blechkuchen gebacken. Und dann, um Weihnachten rum, gleich zwei verschiedene. Einmal diesen leckeren Kirsch-Schmand-Kuchen und einmal einen tollen Klassiker: Donauwelle (Das Rezept bekommt Ihr natürlich auch noch). Tja, folglich bin ich jetzt im Blechkuchen-Fieber. 😉 Es werden also sicherlich noch mehr folgen. 🙂
Den Kirsch-Schmand-Kuchen habe ich aus mehreren verschiedenen Rezepten „gebastelt“: schöner Hefeteig, leckere Schattenmoorellen, Vanillecreme, Schmand-Guss und eine dünne Zuckerschicht. Mmmmmm…. Weiterlesen

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Schweine-Rilettes {französischer Brotaufstrich}

Schweine-RilettesKennt Ihr Schweine-Rilettes schon? Wikipedia sagt zu ihnen:

Rillettes oder Rilletten sind ein der deutschen „Pottsuse“ und dem österreichischen Verhackert ähnlicher französischer Brotaufstrich aus im eigenen Saft und Fett gekochtem und konserviertem Fleisch, welche insbesondere in der Gegend um Le Mans (Sarthe) hergestellt wird.
Bei der traditionellen Zubereitung von Rillettes werden Schweinefleisch, Gänsebrust oder Entenbrust sowie Salz und Pfeffer verwendet, sie werden aber auch aus Thunfisch, Lachs oder Wild (Hase) und Rind- oder Kalbfleisch (Kalbszunge: rillettes de langue de veau) hergestellt. Diese können auch gemischt werden. Das Fleisch wird mehrere Stunden mit viel Fett und Suppengrün gekocht, bis es von allein von den Knochen fällt. Es kann auch im geschlossenen Bräter im Backofen gegart werden.

Nun, im Prinzip habe ich das so gemacht. Das Rezept begegnete mir in Das saugute Kochbuch* und ich wusste direkt, das ich es nachmachen MUSS. Das Flomen spontan herzubekommen stellte sich allerdings als schwierig heraus, denn bei den meisten muss man es vorbestellen. Lasst Euch auch nicht irgendeine Art „Ersatz“ verkaufen (hab ich getan und dann klappte der erste Versuch nicht). Das, was Ihr braucht heißt entweder Flomen oder Schmeer und ist ein Bauchfett vom Schwein, das man zum größten Teil auslassen kann. Da ich eh vorbestellt hatte, habe ich gleich ein wenig mehr genommen und parallel zu den Schweine-Rilettes auch noch ganz leckeres Griebenschmalz hergestellt. Das Rezept dazu kommt auch demnächst 🙂 Weiterlesen

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